Vor einem blauen Hintergrund mit einer weißen Wolke oben, ist unten in schwarz die Silhouette des barocken Dresdens und eines Wolknenkratzers zu sehen. Obe steht in weißen fetten Großbuchstaben "Zurück oder Zukunft? Wie wir in Dresden leben wollen".

Videorückblick

Zurück oder Zukunft

WIE WIR IN DRESDEN LEBEN WOLLEN


Eine Kooperation der Landeshauptstadt Dresden, des Deutschen Hygiene-Museums, der Friedrich-Ebert-Stiftung und des Leibniz-Instituts für ökologische Raumentwicklung

Eine Veranstaltungsreihe im Rahmen des BMBF-Projektes „Zukunftsstadt 2030“

Dresden wird sich verändern. Aber wie? Die Menschen, die hier leben, haben es selbst in der Hand. Was sehen wir, wenn wir über das Jahr 2030 hinausblicken? Wie werden wir in Dresden miteinander reden –  und nicht aneinander vorbei? Wie wird sich unser Wohnraum gestalten, in welcher Wirtschaftsform werden wir arbeiten, in welcher Weise werden wir Wissen erlangen? Wie werden wir uns durch die Stadt bewegen? Kurz: Wie könnten mögliche Zukunftsszenarien aussehen und gestaltet werden? Dresden ist bereits jetzt ein Labor der Möglichkeiten. Weil man aber bekanntlich immer auch von anderen lernen sollte, braucht es Impulse von außen: Deshalb bringen wir in dieser Reihe Zukunftsdenker und Zukunftsdenkerinnen aus Wien, Berlin, Duisburg, Bielefeld, Essen und Oldenburg mit Menschen ins Gespräch, die Dresden aktiv mitgestalten.

Moderation: Cornelius Pollmer, Korrespondent der Süddeutschen Zeitung für Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt

Die Reihe zum Nachsehen

Wie werden wir
miteinander reden?

Was werden wir wissen,
wie werden wir forschen?

 

 

Wie werden wir
wirtschaften?

 

 

Wie werden wir wohnen?

Wie wird Kultur uns verändern?

Wie werden wir unterwegs sein?