Im Zentrum eine junge Frau mit Kopfhörern, die sich Notizen macht. Vor und hinter ihr sind weitere Beucher.

Pressebilder "Rassismus"

Pressebilder "Rassismus. Die Erfindung von Menschenrassen"

Gern lassen wir Ihnen auf Nachfrage einen Link mit Benutzernamen und Passwort zum Download der Pressefotos für die aktuelle Berichterstattung über die Ausstellung zukommen. Bitte senden Sie uns hierzu eine kurze E-Mail unter Angabe des Mediums und des Beitrags/Formats, in denen die Bilder erscheinen sollen an presse@dhmd.de

Bildformat: 5040px*3360px

Dateigröße: 9,13 MB

Copyright: Oliver Killig

Bildformat: 4730px*3360px

Dateigröße: 6,30 MB

Copyright: Oliver Killig

Bildformat: 5040px*3360px

Dateigröße: 6,79 MB

Copyright: Foto: Oliver Killig

Bildformat: 4610px*3360px

Dateigröße: 8,81 MB

Copyright: Oliver Killig

Bildformat: 5040px*3360px

Dateigröße: 9,09 MB

Copyright: Oliver Killig

Bildformat: 3360px*5040px

Dateigröße: 9,34 MB

Copyright: Oliver Killig

- Ausstellungsplakat -

Design: pingundpong.de


Bildformat: 3508px*4961px

Dateigröße: 1,34 MB

1.0 Wie unterschiedlich sind wir?

Chris Buck, Let‘s talk about race

Fotografie, 2017
© Chris Buck


Bildformat: 3000px*2294px

Dateigröße: 4,37 MB

1.1 Wie unterschiedlich sind wir?

Werbung der Commission for Racial Equality zum Thema: Rassenunterschiede (ethnische Unterschiede), nationale Minderheiten

April 1996

Agentur:  Saatchi & Saatchi London
Creative Director:  Adam Kean
Copywriter: Ben Nott & Adam Hunt
Art Director:  Adam Hunt & Ben Nott
Photographer:  Nadav Kander
Typographer:  Adam Hunt

© Equality and Human Rights Commission (EHRC)/Foto: Ben Nott


Bildformat: 2516px*1304px

Dateigröße: 1,80 MB

1.2 Wie unterschiedlich sind wir?

Jean-Luc Dubin (* 1949)

La Famille humaine
Fotografie, 1990
© Jean-Luc Dubin. Musée de l´Homme


Bildformat: 3000px*1778px

Dateigröße: 2,95 MB

1.3 Wie unterschiedlich sind wir?

Koffer eines Geisterjägers

Verschiedene Materialien: Kupfer, Glas, Metall, Holz, Papier, etc.; 1926 - 1940
Surnatéum, Woluwé Saint Lambert, Foto: bpk / RMN - Grand Palais

Der Inhalt des Koffers dokumentiert den Versuch, außersinnliche Phänomene systematisch nachzuweisen.  Mit  Messinstrumenten,  Totenmasken, Talkpuder, Fotografien, Statistiken und Protokollen sollte eine Methodik entwickelt werden, um Geistererscheinungen zu belegen undmit den Seelen Verstorbener Kontakt aufzunehmen. Die 1882 gegründete Londoner Society for Psychical Research versammelte renommierte Autoren*innen und Wissenschaftler*innen zur kritischen Erforschung von Phänomenen, die „Parapsychologie“ genannt wurden. Ende des 19. Jahrhunderts verwendete die neue Kriminal- und Rassenanthropologie das gleiche Werkzeug, um Körperdaten zu erheben und zu berechnen, die als wissenschaftlich und objektiv galten. Die Ergebnisse sollten Maßnahmen im Sinne einer rassistischen Gesellschaftslehre legitimieren. Was häufig als Pseudowissenschaft bezeichnet wird, ist eine politisierte Wissenschaft.


Bildformat: 2454px*3000px

Dateigröße: 3,64 MB

1.4 Wie unterschiedlich sind wir?

Anne-Louis Girodet (1767–1824)

Jean-Baptiste Belley, Abgeordneter von Santo Domingo, ca. 1797
Musée de l´Histoire de France, Château de Versailles, © RMN/Gérard Blot

Belley wird in der Kleidung der Abgeordneten des Pariser Konvents dargestellt. Lässig lehnt der Revolutionär an der Büste des Schriftstellers Abbé Raynal, der sich für die Aufhebung der Versklavung ausgesprach. Das Portrait zeigt das 1789 erkämpfte Ideal der Egalité und unterläuft es zugleich. Der Künstler lässt Belleys Hand auf sein Geschlecht deuten, ein zeitgenössischer Hinweis auf Unzivilisiertheit. Die Hierarchie bleibt ihm gegenüber bestehen


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Dateigröße: 4,03 MB

1.5a Wie unterschiedlich sind wir?

Eduard Schmidt von der Launitz (1797–1868)

Büsten mit unterschiedlichen ethnischen Merkmalen nach Blumenbach, um 1850
Anatomische Sammlung, Friedrich-Schiller-Universität Jena
Fotos: C. Redies/Universität Jena

Die Büsten veranschaulichen die Theorie des vergleichenden Anatomen und Anthropologen Johann Friedrich Blumenbach (1752–1840). Nach ihm gehören alle Menschen einer einzigen Gattung an. Durch Beobachtungen an seiner umfangreichen Schädelsammlung unterschied er fünf „Varietäten“ nach ästhetischen Kriterien, die aber nicht klar voneinander abgrenzbar seien. Die körperliche Erscheinung sei von geografischer Herkunft und dem dortigen Klima geprägt. Entsprechende „Nationengesichter“ nannte er kaukasisch, mongolisch, äthiopisch, amerikanisch und malayisch. Den Ursprung der Gattung sah er in der „kaukasischen“ Variation, dem weißen Europäer. Gleichzeitig widersprach er Göttinger Kollegen, die die Versklavung von Menschen außerhalb Europas durch Abwertung rechtfertigen wollten. Einteilung und Hierarchisierung von fünf Großgruppen prägen bis heute vor allem die populäre Bildsprache des Rassendenkens.


Bildformat: 2361px*3000px

Dateigröße: 3,43 MB

1.5b Wie unterschiedlich sind wir?

Eduard Schmidt von der Launitz (1797–1868)

Büsten mit unterschiedlichen ethnischen Merkmalen nach Blumenbach, um 1850
Anatomische Sammlung, Friedrich-Schiller-Universität Jena
Fotos: C. Redies/Universität Jena




Bildformat: 2583px*3000px

Dateigröße: 3,79 MB

1.5c Wie unterschiedlich sind wir?

Eduard Schmidt von der Launitz (1797–1868)

Büsten mit unterschiedlichen ethnischen Merkmalen nach Blumenbach, um 1850
Anatomische Sammlung, Friedrich-Schiller-Universität Jena
Fotos: C. Redies/Universität Jena


Bildformat: 2518px*3000px

Dateigröße: 3,60 MB