Kinder im Spiegelkabinett des Kinder-Museums, die sich auf der linken Seite spiegeln.

Kinder-Museum

Unsere 5 Sinne

Das Kinder-Museum ist ein Museum für Kinder.

Das Kinder-Museum ist ein Teil der Dauer-Ausstellung

Abenteuer Mensch.

Es ist für Kinder von 4 Jahren bis 12 Jahren.

Die Kinder können ihre Eltern mitbringen.

Oder ihre Erzieher oder Lehrer. 

In einem Museum ist es oft langweilig für Kinder.

Im Kinder•museum ist das nicht so.

Das Kinder•museum ist besonders kindgerecht.

Das heißt zum Beispiel:

Die Texte sind einfacher.

Die Räume sind schön bunt eingerichtet.

Es gibt sehr viele Dinge zum Mitmachen.

Und anfassen. 

Das Thema vom Kinder-Museum ist:

Unsere 5 Sinne.

Unsere 5 Sinne sind:

Sehen, Hören, Fühlen, Schmecken und Riechen.

Mit diesen 5 Sinnen erleben wir unsere Umwelt.

Wir können viel mit unseren 5 Sinnen machen.

Im Kinder-Museum können die Kinder ganz viel mit

den 5 Sinnen ausprobieren.

Und Experimente machen.

Die Kinder können viel über die 5 Sinne lernen. 

Die Kinder lernen so ihren Körper besser kennen.

Und sie verstehen ihren Körper besser.

Sehen

In der 1. Abteilung vom Kinder-Museum geht es um

das Auge.

Die Kinder erfahren wie das Auge aufgebaut ist.

Und wie das Auge funktioniert.

Es geht auch um die Bedeutung vom Sehen.

Das Sehen ist sehr wichtig für unsere Wahrnehmung.

Besonders für unsere Orientierung.

Die Kinder erfahren was unser Sehsinn alles kann.

Und wo die Grenzen vom Sehsinn sind.

Das erfahren die Kinder durch ausprobieren:

Die Kinder können einen Sehtest machen.

Und durch eine Lupe schauen.

Es gibt Stationen zum Mitmachen.

Zum Beispiel zum Farben Sehen.

Oder zu optischen Täuschungen.

Eine optische Täuschung ist eine Täuschung

vom Sehsinn.

Durch eine optische Täuschung entstehen

Trugbilder.

In der 1. Abteilung lernen die Kinder auch etwas über

die Augen von Tieren und Insekten.

Es gibt ein Spiegelkabinett.

Das ist ein Raum mit ganz vielen Spiegeln.

Es gibt einen Kostümbereich.

Dort können sich die Kinder verkleiden.

Es gibt einen Film über Tieraugen.

Es gibt ein Computer-Spiel zur Gebärdensprache.

Hören

In der 2. Abteilung vom Kinder-Museum geht es um

die Ohren.

Hier gibt es Modelle von den Ohren.

Die Kinder erfahren was im Körper passiert wenn wir hören.

Das Hören ist sehr wichtig für das Sprechen.

Das Hören ist auch wichtig für die Orientierung.

Das Hören hat großen Einfluss auf unsere Gefühle.

Die Augen können wir zu machen.

Die Ohren nicht.

Ununterbrochen hören wir was in unserer Umgebung passiert.

Es gibt viele Stationen zum Mitmachen.

Die Kinder können Experimente machen.

Die Kinder können ausprobieren ob alle Menschen gleich hören.

Und wie Tiere hören.

Die Kinder erfahren warum wir Menschen 2 Ohren haben.

Und, dass wir Töne fühlen können.

Es gibt eine Station an der die Kinder Geräusche

erraten können.

Es gibt einen Gong.

Dort können die Kinder Schallwellen im Körper fühlen.

4 Es gibt ein Bilder-Ratespiel.

Dort müssen die Kinder Tierohren erraten.

Fühlen

In der letzten Abteilung vom Kinder-Museum geht es um

das Fühlen.

Wir fühlen viele Dinge mit der Haut.

In dieser Abteilung gibt es Modelle von der Haut.

Die Kinder erfahren was im Körper passiert wenn wir fühlen.

Wenn wir „Fühlen“ sagen, können wir 2 Dinge meinen.

Es kann um die Gefühle gehen.

Zum Beispiel: Freude oder Wut.

Es kann auch um den Tastsinn gehen.

Also das Fühlen von Umweltreizen auf der Haut.

Umweltreize sind zum Beispiel wenn uns jemand

kneift oder streichelt.

Oder wenn unser Körper fühlt, ob es warm oder kalt ist.

Die beiden Arten von Fühlen hängen eng zusammen.

Wenn wir von einem lieben Menschen gestreichelt werden,

fühlen wir uns wohl.

Wenn uns jemand schlägt, werden wir wütend oder traurig.

Das Fühlen ist wichtig für die Orientierung.

Das können die Kinder in dieser Abteilung ausprobieren.

Es gibt viele Stationen zum Mitmachen.

Und die Kinder können Experimente machen.

Die Kinder können verschiedene Formen und Material ertasten.

Die Kinder erfahren an welchen Stellen vom Körper

sie besonders gut fühlen.

Und welche Dinge sich gut anfühlen und welche Dinge nicht.

Es gibt eine ganz besondere Station zum Mitmachen:

Das ist der Dunkelbereich.

Im Dunkelbereich können die Kinder gar nichts sehen.

Sie müssen mit den Händen und Füßen tasten.

Dadurch erfahren die Kinder, dass der Tastsinn sehr

stark mit dem Sehsinn zusammen hängt.

Je schlechter wir sehen, desto besser fühlen wir.

Es gibt in dieser Abteilung einige Tastbereiche und

Experimentier-Bereiche.

Es gibt auch einen Film. In dem Film geht es um Tiere.

Es gibt die Körperabdruckwand.

Dort können die Kinder einen Abdruck von ihrem

ganzen Körper machen. 

Riechen und Schmecken

In diesem Raum lernt man etwas über das Riechen und das Schmecken.

Riechen und Schmecken haben eine enge Verbindung.

Deswegen sind Riechen und Schmecken zusammen in diesem Raum.

Oft sagt man:

Der Geruchs•sinn ist nicht so wichtig.

Und der Seh•sinn ist wichtiger als der Geruchs•sinn.

Das ist aber falsch.

Der Geruchs•sinn ist sehr wichtig.

Es gibt Momente mit angenehmen Gerüchen.

Es gibt auch Momente mit unangenehmen Gerüchen.

Sind die Gerüche an diese Momente angenehm?

Dann ist die Erinnerung an diese Momente auch angenehm.

Sind die Gerüche an diese Momente unangenehm?

Dann ist die Erinnerung an diese Momente auch unangenehm.

Der Raum stellt viele Fragen über das Riechen:

Kann man besser mit geschlossenen Augen riechen?

Was riecht angenehm?

Was riecht unangenehm?

Finden alle Menschen die gleichen Gerüche angenehm?

Riechen alle Tiere mit der Nase?

Der Raum stellt auch viele Fragen über das Schmecken.

Diese Fragen sind zum Beispiel:

Was passiert auf der Zunge beim Schmecken?

Was schmeckt uns?

Was schmeckt uns nicht?

Warum findet  jeder Mensch unterschiedliche Geschmäcker angenehm?

Warum brauchen wir den Geschmacks•sinn?

Gibt es eine Verbindung zwischen Schmecken und Sehen?

Gibt es eine Verbindung zwischen Schmecken und Hören?