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PRESSESTIMMEN

"Das Deutsche Hygiene-Museum in Dresden geht mit seiner neuesten Ausstellung "Glück – welches Glück" solchen Fragen nach, multiperspektivisch, interdisziplinär, Kunst, Kulturgeschichte und Naturwissenschaft verbindend wie das seiner Grundkonzeption entspricht."

Die Welt, Eckhard Fuhr, 7. März 2008

 

"Kennenlernen kann man in der Dresdner Ausstellung einiges. Wie stets an diesem Hause besticht sie durch einige sehr interessante Objekte: etwa eine Lackdose aus der Zeit um 1800. Amor versucht pinkelnd zwei flammende Herzen zu löschen. Was in der Gegenüberstellung von Rodins "Kuss" und Edvard Munchs "Eifersucht" gezeigt werden soll, hat man hier in einem Bilde. Eine allegorische Landkarte aus dem Jahr 1777 zeigt das "Reich der Liebe". (…) Auch ein Lotterierad von 1750 und einen Orakelautomaten des 19. Jahrhunderts kann man bestaunen.

Süddeutsche Zeitung, Jens Bisky, 7. März 2008

 

"Sicher wird es die Verantwortlichen der Ausstellung "Glück – welches Glück" im Dresdner Hygiene-Museum froh machen zu lesen, dass ihre Glückssuche lehrreich, optisch gut aufbereitet und voll überraschender Kleinigkeiten ist. (…) eine Ausstellung, deren Besuch ein kleines, feines Gefühl der Befriedigung hinterlässt."

Frankfurter Rundschau, Sylvia Staude, 8. März 2008

 

"Die Frage nach dem Glück ist immer auch Teil der Antwort – "Glück – welches Glück". Und die Antworten kommen aus den Gründen der Existenz. Meschac Gaba, der die sieben Themenräume der gestern im Dresdner Hygiene-Museum eröffneten Ausstellung entworfen hat, und Kuratorin Claudia Banz glauben jedenfalls, "dass es wirklich exisitiert", auch wenn es eine Illusion zu sein scheint. Diese Grundannahme schlägt sich nieder in der Wahl der rund 400 Objekte aus Kunst- und Kulturgeschichte, in steter Zugewandtheit, in einem durchgehend warmen Ton. Die dunklen und kalten Seiten des Themas bleiben dabei präsent (...)."

Sächsische Zeitung, Gregor Kunz, 6. März 2008