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World Map of Happiness: Die Weltkarte des Glücks Aus: White, Adrian (2007): A Global Projection of Subjective Well-being: A Challenge To Positive Psychology?, Psychtalk 56, S. 17-20
Wo leben die glücklichsten Menschen auf der Erde? Ein Forscherteam der britischen Universität in Leicester hat über 100 verschiedene internationale Glücksstudien mit über 80.000 Beteiligten ausgewertet und die erste Weltkarte des Glücks erstellt. Die wichtigsten Glücksfaktoren sind in exakt dieser Reihenfolge: Gesundheit, Wohlstand. Bildung. Ein weiteres signifikantes Merkmal scheint die Größe der Länder zu spielen: Leben in größeren Ländern macht eher unglücklich.
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Spiderman Alain Robert climbing New Adia Tower in Abu Dhabi, 2007 © Foto: Emmanuel Aguirre, 2007
Der als Spiderman bekannte französische Freeclimber Alain Robert begann seine Karriere 1994. Seitdem hat er mehr als 70 Wolkenkratzer und Monumente auf der ganzen Welt erklommen, darunter das mit 451,90 Metern höchste Gebäude der Welt, den Petronas Twin Tower in Kuala Lumpur, Malaysia. Weder Stürze und Verletzungen noch die regelmäßigen Verhaftungen, die seine spektakulären Auftritte häufig beenden, können seine Kletterleidenschaft und Sucht nach dem extremen Glücksmoment bremsen.
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Buffet Patricia Waller, 1999 Wolle, gehäkelt, Watte, Kunststoff Copyright: VG Bild-Kunst, Bonn 2007 courtesy Galerie Deschler, Berlin
Das kalte Buffet und das Gläschen Wein, für die meisten Zeitgenossen auf einer Vernissage oft wichtiger als die Kunst selbst. Die Ausstellungsobjekte verkommen immer mehr zur reinen Dekoration. Grund genug für die Bildhauerin Patricia Waller, das Buffet selbst zur Kunst zu erheben. Ihre kuriosen Creationen aus Wolle kommen originalgetreu gehäkelt auf den Tisch und dienen eher der optischen denn der Gaumenfreude.
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Duchenne Guillaume Benjamin Mécanisme de la physionomie humaine ou analyse électro-physiologique de l’expression des passions.
Paris : Baillière, 1876, 92 Taf. © Staatsbibliothek zu Berlin - PK, Signatur: 4" Nn 11910
Lächeln und Lachen sind nicht nur wichtig für ein positives soziales Miteinander, sondern wirken sich auch positiv auf die Gesundheit aus. Der französische Neurologe Guillaume Duchenne unternahm bereits 1862 erste Versuche, um echtes und unechtes Lachen zu unterscheiden. Bei dem echten, nach ihm benannten "Duchenne-Lächeln" müssen auch die Augenringmuskeln beteiligt sein, die für die Lachfalten zuständig sind.
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Aphrodite / Venus Kallipygos Original in Neapel, Museo Archeologico Nazionale Gipsabguss, erworben 1784 mit der Sammlung von Anton Raphael Mengs. © Skulpturensammlung, Staatliche Kunstsammlungen Dresden Foto: Hans-Peter Klut/Elke Estel, Dresden
Das Motiv der "Venus mit dem schönen Hinterteil" gibt es seit der Antike. Die Schönheit des Körpers wird nicht erst heute als Quelle des Glücks betrachtet.
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Tanzender Ganesha Staatliche Museen zu Berlin, Museum für Asiatische Kunst, Kunstsammlung Süd-, Südost- und Zentralasien Bildarchiv Preußischer Kulturbesitz, Foto: Iris Papadopoulos
Der elefantenköpfige hinduistische Gott Ganesha gilt als Sinnbild für Weisheit und Intelligenz. Ganesha erfreut sich im Hinduismus sehr großer Beliebtheit. In vielen Häusern findet sich seine Statue, welche Glück verheißen und das Haus segnen soll.
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Unfallfotografien aus den Jahren 1961 bis 1981 Arnold Odermatt (*1925 Oberdorf, lebt in der Schweiz) © Urs Odermatt, Windisch (Schweiz) Courtesy Spinger & Winckler Galerie, Berlin
Arnold Odermatt arbeitete 42 Jahre als Polizeifotograf. Seine Fotografien von Autounfällen waren ursprünglich zur rein juristischen Verwertung gedacht, als Beweisaufnahmen für polizeiliche Zwecke.
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