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Bitte beachten Sie:

Die folgenden Bilder dürfen ausschließlich in Zusammenhang mit der Berichterstattung über die Ausstellung "Glück – welches Glück" verwendet werden.

 

Zur Verfügung steht das Dateiformat JPEG im RGB-Modus.

 

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<h3>1. Szenografische Objekte und Raumansichten</h3>


 
  Happiness
Motiv zum Ausstellungs-Plakat
Meschac Gaba, 2007

Das französische Sprichwort: "J´aime la rose mais je crains ses épines" hat Meschac Gaba, den künstlerischen Leiter der Ausstellung, zu diesem Motiv inspiriert. Er kombiniert die Rose und ihre Dornen mit dem menschlichen Gehirn, in dessen Belohnungszentrum die Hirnforscher den Sitz unseres Glücksempfindens lokalisieren.

Datei: JPEG (6 MB)

 
  Paradies
Wandgestaltung in der Abteilung "Liebe" (Ausschnitt)
Meschac Gaba, 2007

Datei: JPEG (6,5 MB)

 
  Glücksformel
Foto: David-Brandt.de

Das Glück berechnen zu können, ist schon immer ein Traum der Menschen gewesen. Die hier dargestellte "Glücksformel" haben wir folgendem Buch entnommen: Nicholas Rescher: Glück. Die Chancen des Zufalls, Berlin Verlag 1996

Datei: JPEG (1 MB)

 

  Labyrinth aus Glasbausteinen mit Geldscheinen aus aller Welt im Raum "Fortuna",
Mescha Gaba, 2007
Foto: David Brandt

Datei 1: JPEG (8,5 MB)
Datei 2: JPEG (7,5 MB)

 
  Mausefalle
Szenografisches Objekt von Meschac Gaba im Raum "Sport"
Ausführung: Christa Michl
Foto: David-Brandt.de

Datei: JPEG (7,5 MB)

 
  Rakete
Szenografisches Objekt von Meschac Gaba im Raum "Sport"
Foto: David-Brandt.de

Datei: JPEG (7,5 MB)

 
  Taucher
Szenografisches Objekt von Meschac Gaba im Raum "Sport"
Foto: David-Brandt.de

Datei: JPEG (6 MB)

 
  Gehirnlandkarte mit beweglichem Hirn-Modell
Raumgestaltung von Meschac Gaba im Raum "Neuronen" mit interaktiven Steuerelementen
Foto: David-Brandt.de

Datei: JPEG (8,5 MB)

 
  Detail der Gehirnlandkarte
Raumgestaltung von Meschac Gaba im Raum "Neuronen"
Foto: David-Brandt.de

Datei: JPEG (7,5 MB)

 
  Restaurant - Raumansicht
Im Vordergrund die Häkelarbeit "Buffet" von Patricia Waller, im Hintergrund die "World Map of Happiness"
Foto: David-Brandt.de

Datei: JPEG (6 MB)

 
  Schönheit - Raumansicht
Rechts die Theke des "Schönheits-Salons", am linken Bildrand die "Aphrodite/Venus Kallipygos"
Foto: David-Brandt.de

Datei: JPEG (6 MB)

 

<h3>2. Ausstellungsexponate</h3>


 
  World Map of Happiness: Die Weltkarte des Glücks
Aus: White, Adrian (2007): A Global Projection of Subjective Well-being: A Challenge To Positive Psychology?, Psychtalk 56, S. 17-20

Wo leben die glücklichsten Menschen auf der Erde? Ein Forscherteam der britischen Universität in Leicester hat über 100 verschiedene internationale Glücksstudien mit über 80.000 Beteiligten ausgewertet und die erste Weltkarte des Glücks erstellt. Die wichtigsten Glücksfaktoren sind in exakt dieser Reihenfolge: Gesundheit, Wohlstand. Bildung. Ein weiteres signifikantes Merkmal scheint die Größe der Länder zu spielen: Leben in größeren Ländern macht eher unglücklich.

Datei: JPEG (2 MB)

 
  Spiderman
Alain Robert climbing New Adia Tower in Abu Dhabi, 2007
© Foto: Emmanuel Aguirre, 2007

Der als Spiderman bekannte französische Freeclimber Alain Robert begann seine Karriere 1994. Seitdem hat er mehr als 70 Wolkenkratzer und Monumente auf der ganzen Welt erklommen, darunter das mit 451,90 Metern höchste Gebäude der Welt, den Petronas Twin Tower in Kuala Lumpur, Malaysia. Weder Stürze und Verletzungen noch die regelmäßigen Verhaftungen, die seine spektakulären Auftritte häufig beenden, können seine Kletterleidenschaft und Sucht nach dem extremen Glücksmoment bremsen.

Datei: JPEG (7 MB)

 
  Buffet
Patricia Waller, 1999
Wolle, gehäkelt, Watte, Kunststoff
Copyright: VG Bild-Kunst, Bonn 2007
courtesy Galerie Deschler, Berlin

Das kalte Buffet und das Gläschen Wein, für die meisten Zeitgenossen auf einer Vernissage oft wichtiger als die Kunst selbst. Die Ausstellungsobjekte verkommen immer mehr zur reinen Dekoration. Grund genug für die Bildhauerin Patricia Waller, das Buffet selbst zur Kunst zu erheben. Ihre kuriosen Creationen aus Wolle kommen originalgetreu gehäkelt auf den Tisch und dienen eher der optischen denn der Gaumenfreude.

Datei: JPEG (5 MB)

 
  Duchenne
Guillaume Benjamin
Mécanisme de la physionomie humaine ou analyse électro-physiologique de l’expression des passions.

Paris : Baillière, 1876, 92 Taf.
© Staatsbibliothek zu Berlin - PK, Signatur: 4" Nn 11910

Lächeln und Lachen sind nicht nur wichtig für ein positives soziales Miteinander, sondern wirken sich auch positiv auf die Gesundheit aus. Der französische Neurologe Guillaume Duchenne unternahm bereits 1862 erste Versuche, um echtes und unechtes Lachen zu unterscheiden. Bei dem echten, nach ihm benannten "Duchenne-Lächeln" müssen auch die Augenringmuskeln beteiligt sein, die für die Lachfalten zuständig sind.

Datei: JPEG (4 MB)

 
  Aphrodite / Venus Kallipygos
Original in Neapel, Museo Archeologico Nazionale Gipsabguss, erworben 1784 mit der Sammlung von Anton Raphael Mengs.
© Skulpturensammlung, Staatliche Kunstsammlungen Dresden
Foto: Hans-Peter Klut/Elke Estel, Dresden

Das Motiv der "Venus mit dem schönen Hinterteil" gibt es seit der Antike. Die Schönheit des Körpers wird nicht erst heute als Quelle des Glücks betrachtet.

Datei: JPEG (1 MB)

 
  Tanzender Ganesha
Staatliche Museen zu Berlin, Museum für Asiatische Kunst, Kunstsammlung Süd-, Südost- und Zentralasien
Bildarchiv Preußischer Kulturbesitz, Foto: Iris Papadopoulos

Der elefantenköpfige hinduistische Gott Ganesha gilt als Sinnbild für Weisheit und Intelligenz. Ganesha erfreut sich im Hinduismus sehr großer Beliebtheit. In vielen Häusern findet sich seine Statue, welche Glück verheißen und das Haus segnen soll.

Datei: JPEG (5 MB)

 
  Unfallfotografien aus den Jahren 1961 bis 1981
Arnold Odermatt (*1925 Oberdorf, lebt in der Schweiz)
© Urs Odermatt, Windisch (Schweiz)
Courtesy Spinger & Winckler Galerie, Berlin

Arnold Odermatt arbeitete 42 Jahre als Polizeifotograf. Seine Fotografien von Autounfällen waren ursprünglich zur rein juristischen Verwertung gedacht, als Beweisaufnahmen für polizeiliche Zwecke.

Datei: JPEG (6,5 MB)